Umwanderung Kinzig-Stausee bei Ahl

Am 11. Oktober 2020 trafen sich 25 Wanderer/innen um die zwischen 1976 und 1982 erbaute Kinzigtalsperre zu umwandern, die als Hochwasserschutz und auch der Stromerzeugung dient.

Die Wanderung begann am Parkplatz in der Nähe der Kinzigtalsperre und führte nach kurzer Steigung in den Schlüchterner Staatsforst. Unser Weg verlief oberhalb der parallel verlaufenden Deutschen Märchenstraße. Nach einigen gewanderten Kilometern durch den schönen herbstlichen Wald mit Blick über Steinau führte uns der Weg zum Wanderparkplatz „Steinauer Hochgefühl“. Es ging weiter bergab bis zur Landesstraße Richtung Steinau, die wir überquerten und so zum „Hof Kinzigtal“ kamen, dort leben ca. 50 Pensionspferde im harmonischen Miteinander. An der Kinzig angekommen, sahen wir viele Gänse auf der Wiese, die wie auch wir, noch einmal das schöne Wetter genießen konnten. Nun ging es durch die Bahn- und Autobahnunterführung in Richtung Marborn. Das Dorf Marborn ist über tausend Jahre alt und hat heute ca. 954 Einwohner. Marborn wurde von kirchlichen Einflüssen geprägt. Der Name leitet sich von „Marienborn“ ab, einem kleinen Brunnen in der Mitte des Ortes und daneben eine kleine sehenswerte Mariengrotte. Im Gasthof „Bayrischer Hof“ angekommen, der über die Grenzen hinaus durch sein gutes Essen bekannt ist, stärkten wir uns für die restliche Wanderetappe.

Die Wandergruppe nach der Mittagsstärkung unter Beachtung der erforderlichen Abstände bei nicht gemeinsamen Hausstand, Bild; W.E.

Nach der Mittagsrast, ging es bei sonnigem Wetter zurück an den Stausee, den wir auf der nördlichen Seite bis zur Staumauer bewanderten. Nach Überquerung der Staumauer kamen wir am Ausgangspunkt „Parkplatz“ gegen 15:30 Uhr wieder an. Es war eine schöne herbstliche Wanderung bei herrlichem Wetter mit ca. 12 km Länge.

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